loewe

Lion figurine from Znori

Replik des Goldenen Löwen von Tsnori
Die älteste goldene Löwenfigur der Welt stammt aus dem Hügelgrab Nr. 2 von Tsnori in Ostgeorgien. Sie gehört zu den ältesten im Wachsausschmelzverfahren gegossenen Goldschmiedekunstwerken Georgiens.

Messing mit 24 Karat vergoldet
(Original Gold)
2. Hälfte des 3. Jahrtausends v. Chr., Bedeni-Kultur

Tsnori Hügelgrab 2, Region Kacheti
Georgisches Nationalmuseum Simon Janashia, Tbilissi
Inventar Nummer 140-975:1

€ 34

messergriff

Der Griff - als Standfigürchen erhältlich - datiert ins 2./3. Jahrhundert n. Chr. Er stellt den Gladiatorentypus eines murmillo in Kampfhaltung dar.
Der Oberkörper ist als Zeichen der Todesbereitschaft der Gladiatoren unbekleidet. Bewaffnung und Ausrüstung dieses Gladiatorentypus ist von der schweren Infanterie, den Legionen, inspiriert.

Kunstharz
Höhe etwa 9,5 cm
2./3. Jh. n. Chr.
Aus Frankfurt am Main-Heddernheim
(Nida)
Archäologisches Museum Frankfurt

€ 13,90

Die thronende Göttin hält im linken Arm als Zeichen des Glücks ein Füllhorn und in der rechten Hand einen Granatapfel. Vor allem Soldaten verehrten Fortuna als Schicksal bestimmende Kraft.

Gips (Original Terrakotta)
Höhe 14,9 cm
Ende 1. bis 1. Hälfte 2. Jh. n. Chr.
Siedlungsfund aus dem Stadtgebiet
Frankfurt am Main-Heddernhein (Nida)
Archäologisches Museum Frankfurt
Inventar Nr. α 8802

€ 10,50

Der Hahn galt als Begleittier des Gottes Merkur und wurde daher als tönerne Votivgabe gerne in Heiligtümern geopfert. Als Mittler zwischen Tag und Nacht, Leben und Tod oder Wächter über die Verstorbenen konnte der Hahn aber auch als Beigabe in das Grab gelegt werden, hier in Grab 2 des Älteren Praunheimer Gräberfeldes.

Gips (Original Terrakotta);
Höhe 16 cm
Um 100 n.Chr.
Aus Frankfurt am Main-Heddernheim
(Nida)
Archäologisches Museum Frankfurt
Inventar Nr. α 2b

€ 8,50

 

Epona ist die gallo-römische Göttin der Pferde. Sie wurde als Schutzgöttin der Pferde, Reiter und Wagenlenker bis in die Spätantike verehrt. Laut Juvenal wurden Figuren der Göttin in kleinen Schreinen in den Mauern von Pferdeställen aufgestellt.

€ 25

Der Vogel symbolisierte Zuneigung und Liebe und galt als Attribut der Göttin Venus. Als Abbild der friedlich ruhenden Seele wurde sie den Toten mit in das Grab gegeben. Das Figürchen wurde in einem Grab des Älteren Praunheimer Gräberfeldes gefunden.

Gips (Original Terrakotta)
Länge 7,6 cm
1. Hälfte 2. Jh. n. Chr.
Aus Frankfurt am Main-Heddernheim
(Nida)
Archäologisches Museum Frankfurt
Inventar Nr. α 3875a

€ 7,50

Hühner spielten in römischer Zeit eine wichtige Rolle als Opfertiere. Gelegentlich verwendete man dafür im Totenkult stellvertretend auch Tonfiguren wie bei diesem Exemplar, das aus Grab 1 des Älteren Praunheimer Gräberfeldes stammt.

Gips (Original Terrakotta)
Höhe 9,5 cm
1. Hälfte 2. Jh. n. Chr.
Aus Frankfurt am Main-Heddernheim
(Nida)
Archäologisches Museum Frankfurt
Inventar Nr. α 501d

€ 8,50

Der Anhänger in Form einer Mondsichel wurde von Frauen und Kindern bis in die christliche Zeit als Schmuck getragen. Die Lunula war ein Attribut der römischen Mondgöttin Luna und der Diana.

Bronze (Original Gold)
2. Jh. n. Chr.
Aus der römischen Villenanlage Borg, Kreis Merzig-Wadern
Museum für Vor- und Frühgeschichte Saarbrücken
Inventar Nr. 1990:3966

€ 12

Der Anhänger gehörte zum Schmuck einer Frau der mittleren Bronzezeit. Gefunden in Grabhügel 2 bei Labersricht, Stadt Neumarkt, Landkreis Neumarkt / Oberpfalz

Bronze
1500 v. Chr.
Naturhistorisches Museum Nürnberg
Inventar Nr. 7488/8

€ 29

Fränkische Fibel (Gewandspange) in Bügelform mit halbrunder Kopfplatte und fünf halbplastischen Knöpfen. Ornament in Kerbschnitt; auf dem Mittelgrat kleine Einlagen aus Schwefelsilber (Niello). Solche Fibeln gehörten zur Frauentracht und dienten zum Verschluss der Kleidung. Sie wurden gewöhnlich paarweise getragen.

Andernach; Bronze (Original Silber, vergoldet); 500 n. Chr.; Rheinisches Landesmuseum Bonn (Inventar Nr. 44.210);

€ 27,90

Der mit Kerbschnitt verzierte Fingerring stammt aus der ausgehenden mittleren Bronzezeit und wurde 1989 auf der Ehrenbürg im Landkreis Forchheim gefunden. Es handelt sich um den ätesten Fingerring Oberfrankens.

Sterling-Silber (Original Bronze)
1500 v. Chr.
Historisches Museum Bamberg
Inventar Nr. 17/111c

€ 33,90

Sterling-Silber

€ 27,90

Emaillierte Tierfibeln erfreuten sich in den römischen Provinzen bei Männern und Frauen großer Beliebtheit.
Die Fibel stammt aus einem Grab des 2. Jhs. n. Chr. des südlichen Gräberfelds vor dem römischen Trier.

Sterling-Silber

€ 37,90

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