Der Hahn galt als Begleittier des Gottes Merkur und wurde daher als tönerne Votivgabe gerne in Heiligtümern geopfert. Als Mittler zwischen Tag und Nacht, Leben und Tod oder Wächter über die Verstorbenen konnte der Hahn aber auch als Beigabe in das Grab gelegt werden, hier in Grab 2 des Älteren Praunheimer Gräberfeldes.

Gips (Original Terrakotta);
Höhe 16 cm
Um 100 n.Chr.
Aus Frankfurt am Main-Heddernheim
(Nida)
Archäologisches Museum Frankfurt
Inventar Nr. α 2b

€ 8,50

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