spielsteine

Früher war alles besser?
Kindheit im Frankfurt der Römerzeit

Das römische NIDA (heute Frankfurt-Heddernheim) vor 1900 Jahren: eine Kleinstadt mit öffentlichen Bädern, einem Theater, Marktplatz, Heiligtümern – beinahe wie heute, möchte man meinen. Doch für die Kinder damals war einiges anders. Antike Texte berichten von prügelnden Lehrern, es gab keine Wochenenden, statt Familienurlaub wartete „Heimarbeit“ und Walnüsse dienten als beliebte Spielgeräte. Aber nicht genug damit: Was konnte man damals tun, wenn ein Zahn wackelte oder der verstauchte Knöchel schmerzte?

Im Rahmen der Kampagne „Stadt der Kinder“ geben Archäologinnen und Archäologen Einblicke in die Welt der Kinder im römischen Frankfurt und die medizinische Versorgung einer Kleinstadt im Hinterland des Limes. Zu sehen sind auch Funde aus dem römischen NIDA, die sonst nicht im Museum ausgestellt werden. Aber auch römische (Kinder-)Spiele können an diesem Tag ausprobiert werden.

Stadt der Kinder / LogoSamstag, 1. Juni 2019
ab 12:00 Uhr

 

 

 

 

 

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