Felskunst als kultureller Marker im Jungpaläolithikum

Viviane Bolin M.A., Universität Köln

Im Rahmen eines Sonderforschungsprojekts beschäftigt sich die Referentin mit der räumlichen Verbreitung von Felskunst und Siedlungsplätzen auf der Iberischen Halbinsel vor ca. 20.000–12.000 Jahren. Sie untersucht anhand der dargestellten Tierarten, ob eine Verbindung zwischen Mobilität und Landnutzung eiszeitlicher Jäger- und Sammlergruppen und ihrer Umwelt bestand.

8. November 2017, 18 Uhr, Karmeliterkirche
Eine Veranstaltung der Historisch-Archäologischen Gesellschaft Frankfurt am Main e. V.

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